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Interview mit Kenji Shimizu

von Stanley Pranin

Aiki News #77 (April 1988)

Übersetzt von Stefan Schröder

Kenji Shimizu war einer der letzten Uchi-Deshi von Morihei Ueshiba im Aikikai-Hombu-Dojo. Er gründete Mitte der 1970er ein unabhängiges Dojo in Sangenjaya, Tokyo, welches er Tendokan Dojo nannte.

Ich habe gehört, Sie haben Judo geübt, bevor Sie zum Aikido kamen.

Ich war früher engstirnig und dachte, dass Judo die einzige Kampfkunst sei. Der Nachteil von Judo ist die hohe Verletzungsrate und man kann sich nicht mehr verbessern, wenn man älter wird und seine physische Stärke verliert. Ich mochte Judo wirklich sehr und es war deprimierend festzustellen, dass meine Fähigkeiten nachließen. Auch junge Menschen können im Judo eine Verschlechterung erleiden.

Wie alt waren Sie, als Sie mit dem Judo begannen?

Das war 1953, da war ich 13. Ich war gut und übte regelmäßig, auch als Student an der Meiji-Universität noch. Als Junge übte ich Judo mit meinen Freunden und wurde stärker. Als ich älter wurde, nahm ich auch an Wettkämpfen teil und kämpfte dort gegen große und starke Wettkämpfer. Ich war herausgefordert und versuchte sehr hart zu gewinnen, aber ich konnte den Unterschied in der physischen Kraft nicht ausgleichen. Darum bin ich zum Aikido gewechselt und jetzt bin ich wirklich damit verbunden.

Wie haben Sie vom Aikido erfahren?

Herr Kaburagi, der Verwaltungsdirektor des Takanawa Geihikan, schlug mir vor Morihei Ueshiba-Sensei in Wakamatsu-cho, Shinjuku, zu besuchen, denn er sei der letzte Kampfkünstler, den es noch in Japan gebe. Ich hatte schon vorher viel von ihm gehört. Also habe ich gewechselt, aber das war gar nicht so einfach. Zum Beispiel gibt es im Judo Wettkämpfe, im Aikido nur die sich immer wiederholende Übung. Am Anfang dachte ich, Aikido wäre zu langsam. Im Judo kann man einen Gegner immer sofort werfen, sobald es eine Öffnung gibt. Im Aikido erlaubt man geworfen zu werden. Am Anfang konnte ich nicht verstehen, warum man darauf warten sollte, geworfen zu werden. Aber wenn sich die Technik verbessert, dann ist es in Wirklichkeit ganz anders.

Haben Sie anfangs am regulären Training teilgenommen?

Ja, darum hatte ich am Anfang große Zweifel. Auch wenn ich O-Senseis Aikido für wundervoll hielt, so kam er doch nicht oft ins Dojo als ich anfing. Andere Lehrer unterrichteten. Drei Monate später wurde ich ein Uchi-Deshi. Das war 1963, gleich nach meinem Universitätsabschluss.

Wollten Sie von Anfang an im Dojo leben?

Ja, aber ich war mir noch nicht sicher, ob ich Aikido weitermachen würde, da ich ja noch im Judo aktiv war. Ich glaube der derzeitige Doshu Kisshomaru Ueshiba fragte sich ernsthaft, ob ich weitermachen würde. Wir einigten uns, dass ich zunächst für drei Monate am regulären Training teilnehmen würde. So wie heute in meinen Dojos auch, geben viele Leute das Aikido auf, auch wenn sie anfangs fest entschlossen sind, weil Aikido eine so wunderbare Kunst ist. Manche Leute vermissen etwas. Manchmal wurde ich hart geworfen, obwohl ich keinen Widerstand geleistet hatte. Ich wollte das auch, wusste aber nicht wie. Deswegen habe ich manchmal Judo-Techniken benutzt. Dann hat O-Sensei mich gescholten: “Hier ist kein Judo-Dojo!” (lacht) Es gehört sich nicht jemanden hart zu werfen, der sich nicht wehrt. Es gab da schon ein paar grobe Leute. Ein Stück Knorpel an meinem Arm sticht immer noch hervor wegen so einem Grobian.

In meinem Dojo sind wir sanft mit neuen Schülern und streng mit fortgeschrittenen, um ihren Geist zu stärken. Ich möchte nicht, dass die neuen Schüler so behandelt werden, wie man mich behandelt hat. Die älteren Schüler sollen streng gegen sich selbst sein. Als ich noch Judo geübt habe, dachte ich nur ans Gewinnen. Aber da es im Aikido keinen Wettkampf gibt, habe ich mehr Zeit über mich selbst nachzudenken.

Haben Sie mit dem Judo in ihrer Heimatstadt begonnen?

Ja. Meine Heimat ist Tendo [Fukuoka-Präfektur] und es gibt dort im Nachbarort Iizukashi ein Dojo namens Tekisuikan. Der Lehrer dort, Isamu Niihara, hat zweimal das All-Japan Judo Tournament gewonnen. Er wog 265 Pfund bei einer Größe von sechs Fuß. Ich habe dort ein exzellentes Training genossen. Ich benutze mein Wissen über Judo als Grundlage. Mochizuki-Sensei hat mal das gleiche gesagt. Durch Judo lernt man Beweglichkeit. Ich sage meinen Schülern immer, dass sie, nur weil es keine Zweikämpfe gibt, nicht weniger wachsam sein dürfen. Auch wenn dies Kritik am Aikido und an mir selbst ist, so erscheint Aikido doch oft abgesprochen. Einer führt die Technik aus und der Empfangende kooperiert und fällt, auch wenn die Technik nicht richtig angewendet wurde. Mein Judo-Kollegen verstehen das nicht und sie sagen, Aikido sei eine “unechte Kampfkunst”. Aber sie verstehen die Grundprinzipien, die dahinter stehen.

Ich habe durch die Übung dieser beiden Künste gelernt, dass der Geist stark sein muss. Egal wie gut die Techniken beim Training sind, sie können im Notfall völlig nutzlos sein. Wenn man die Kontrolle verliert, sind die Techniken wertlos. Ich spreche nur ungern so über mich selbst, aber ich bin überzeugt, dass wahre Stärke nur durch das Ertüchtigen des Geistes mittels Techniken und der Kraft des Ki erlangt werden kann. Auch die Krieger der alten Zeiten konnten sich im Kampf nicht leichtfertig in den Tod stürzen. Ich denke, deswegen haben sie Zen geübt: Um sich Gelassenheit zu bewahren. Heute sagen manche, dass sie Zen praktizieren, nur um sich vor anderen zu produzieren. Aber früher war das eine Frage von Leben und Tod.

Man kann nichts daran ändern, aber die Übenden werden mit der Zeit immer nachlässiger. Man muss durch die Wiederholung der Techniken den Geist schulen. Wenn man nur auf die Technik achtet, wird man nicht stark. Ich glaube, man wird durch das gewissenhafte Wiederholen unterbewußt gestärkt. Früher, so kann man es in den Büchern über die alten Kampfkünstler lesen, galt man als stark, wenn man blutrünstig war. Daran zweifle ich aber. Eine wirklich starke Persönlichkeit muss ein solches Verhalten nicht zeigen.

Es gibt im Aikido zwei wichtige Trends. Der eine betont den Fluss des Ki, der andere das Körpertraining, dann das Erlernen der Grundtechniken und dann erst den Ki-Fluss. Was denken Sie darüber?

Grundsätzlich favorisiere ich den zweiten Ansatz. Ich sage Anfängern, dass sie sich langsam und natürlich an das Training gewöhnen sollen. Wenn man jemandem Schwimmen beibringen möchte, wirft man ihn nicht einfach ins Wasser. Er könnte untergehen. Man beginnt damit ihn an das Wasser zu gewöhnen und dann kann man weitermachen. Das ist doch die logische Reihenfolge, oder? Wenn man sich an das Wasser gewöhnt hat, ist das Schwimmen schon gar nicht mehr so schwierig. Vielleicht wird man sich am Anfang etwas Verschlucken, dann versucht man sich treiben zu lassen, dann beginnt man sich willentlich hierhin und dorthin zu bewegen. Auf dieser Stufe kann man die Schwimmübungen lernen. Im Aikido lernt man grundlegende Körperdrehungen und die Effekte des Ki nach und nach. Man muss sich erst im Dojo eingewöhnen und die Grundlagen erlernen. Wenn man ernsthaft trainiert und regelmäßig, dann erlernt man auch den Gebrauch von Ki.

Wie war das Training als Sie mit dem Aikido anfingen?

Statt systematisch unterrichtet zu werden, wurde ich oft geworfen. Ich trainierte, bis mein Anzug mit Schweiß getränkt war.

Haben die älteren Uchi-Deshi Sie gut unterstützt?

Manchmal habe sie um Hilfe gebeten. Aber man kann verstehen, dass sie mir nicht soviel beigebracht haben. Das war für sie schwierig, da ich ein Judo-Wettkämpfer war und ihnen womöglich Widerstand geleistet hätte.

Waren die Hauptlehrer zu der Zeit Tohei-Sensei, Kisshomaru-Sensei und Osawa-Sensei?

Ja, und sonntags Saito-Sensei. Ich bin oft bei O-Sensei geblieben. Manchmal fühlte er sich einsam. Wenn abends kein Unterricht war, sagte er dann und wann zu mir: “Shimizu, geh’ und kauf Brot!” Ich sollte dann das Brot bei ihm essen. Andere sagten dann zu mir, ich hätte einen Streich gespielt (lacht). Wenn man heute ein Stück Brot bekommt, so ist das nichts besonderes. Aber vor 20 Jahren war ich hungrig und am Anfang meines Lebens als Uchi-Deshi bekam ich fast kein Gehalt. Also war ich froh. O-Sensei sagte mal er dächte, ich bekäme 50 000 Yen Gehalt im Monat. Ich dachte, er war völlig realitätsfremd und [ich war] auch wütend (lacht).

Waren die Besuche O-Senseis unregelmäßig?

Ja. Wenn ich trainierte, kam und ging er oft. Wenn er auftauchte, setzten sich alle immer sofort. Zuerst dachte ich das wäre Höflichkeit, aber es war noch etwas anderes. Wir übten auch Dinge, die nicht das waren, was O-Sensei von uns erwartete. Einmal hat er die Geduld verloren. Niemand hatte sein Kommen bemerkt und er schrie uns an: “Was ihr hier macht ist nicht Aikido!” Seine Stimme war so mächtig, dass es sich wie ein Erdbeben anfühlte. Er war schon in seinen Siebzigern, aber seine Stimme zerfetzte beinahe unser Trommelfell. Alle wurden still und schauten schwermütig umher.

Da Sie ja nun Judo-Erfahrung haben, haben Sie je versucht O-Sensei herauszufordern?

Nein, das war undenkbar. Ich hielt ihn für einen ausgezeichneten, starken Mann. O-Sensei hatte enorme Kraft. Es kam mir nicht darauf an, wie stark er genau war. Es reichte mir, dass er ein wirklicher Budoka war. In der Welt das Aikido gab es niemanden, der es mit ihm aufnehmen konnte, daher habe ich es auch nicht versucht.

O-Sensei hat auch Vorträge gehalten. Welche Bedeutung hatten diese für Sie?

Diese Vorträge waren so schwierig, dass ich kaum etwas verstanden habe. Aber ein paar Dinge konnte ich mir erschließen. Die Vorträge waren so lang, dass unsere Beine einschliefen, denn wir mussten ja in Seiza sitzen. Einmal bin ich deswegen hingefallen, als er mich aufrief. Bei einer Demonstration habe ich mal O-Sensei zwar mit der Hand erreichen können, aber ich konnte mich nicht bewegen, weil meine Beine taub waren (lacht). Nach einer Stunde Rede konnte er plötzlich sagen: “Hey! Shimizu!” Was sollte ich dann tun!?

Gibt es irgendwelche hervorstechenden Erinnerungen an Ihre Zeit mit O-Sensei?

Wenn ich mich recht entsinne, waren wir mal bei einer Hochzeit im Hiei Schrein in Akasaka. O-Sensei kannte den Hauptpriester des Shinto-Schreins und verabredete eine kleine Aikido-Demonstration vor der Hochzeit. Ich kam dort später mit Bokken und Jo an. Viele der Gläubigen an dem Schrein sahen uns zu. O-Sensei forderte mich auf, ernsthaft anzugreifen, er würde nur eine leichte Technik machen. Aber da er schon alt war und nicht mehr so schnell wie früher, habe ich nur halbherzig angegriffen. Er warf mich brillant. Das überzeugte mich aufs Neue, dass er ein großer Mann war. Er hat meine Atmung perfekt ausgenutzt. Das Publikum muss sehr überrascht gewesen sein. Auch wenn er angekündigt hatte mich nur leicht zu werfen, kam es mir recht hart vor. Das überraschte mich. Wenn man alt wird, kann man vielleicht nicht mehr so schnell laufen oder so etwas, aber in O-Senseis Fall waren seine explosive Kraft und seine Einsicht außergewöhnlich. Da ich das bei ihm oft gesehen habe, hielt ich ihn immer für außergewöhnlich.

Wenn Sie O-Senseis Partner bei Demonstrationen waren, haben Sie dann den Angriff initiiert?

Selbstverständlich. Ich griff ihn an, musste aber auf seine Atmung achten. Ich musste ihn genau beobachten. Wenn ich geworfen wurde und zurückging, musste ich aufpassen, denn schon im nächsten Moment konnte er mir signalisieren erneut anzugreifen. Das könnte man “Ki no musubi” (Zusammenwirken des Ki) nennen. Ich musste ihn ständig im Auge behalten. Es ist wie im Baseball, wo die Verteidigung immer den Ball im Auge haben muss. Wenn man nicht oft von O-Sensei geworfen wurde, kann man seine Signale nicht richtig lesen. Während Demonstrationen versuchen die Leute sich nicht gegenseitig zu behindern; dafür müssen sich die Partner harmonisieren. Wie ich schon in meinem Buch schrieb, verbessert sich durch durch die Fähigkeit gut zu fallen auch die Technik. Manche Leute fallen schon automatisch und sie denken, dass es okay ist zu fallen, auch wenn man nicht geworfen wurde. Das sieht man bei Vorführungen oft. Wenn der Fall unangemessen ist, dann ist das Gezeigte auch kein Aikido, sondern nur eine Show.

Wie lange waren Sie ein Uchi-Deshi?

Wenn man mich fragt, von wann bis wann ich im Dojo gelebt habe, komme ich immer in Schwierigkeiten. Vielleicht die ersten drei oder vier Jahre.

Wie groß war der Einfluß von Tohei-Sensei im Hombu-Dojo zu der Zeit?

Er war auf Hawaii und ich kannte ihn nicht sehr gut. Aber er hatte Bücher geschrieben und jeder kannte seinen Namen.

Es heißt, Tohei-Sensei habe zu seiner Zeit als Erster Instruktor einen großen Einfluß auch die Schüler gehabt.

Die Schüler im Hombu strebten Tohei-Sensei nach. Herr Yamada, der jetzt in New York lebt, wurde wohl stark von ihm beeinflußt. Das allgemeine Gefühl war, dass Morihei Ueshiba eine außergewöhnliche Persönlichkeit war und Tohei-Sensei das Aikido repräsentierte.

Warum haben sie das Hombu-Dojo verlassen?

Ich bin nicht gut mit Tohei-Sensei zurechtgekommen. Es tut mir leid für O-Sensei, Doshu (Kisshomaru-Sensei) und Osawa-Sensei. Ich habe mich ihren Versuchen widersetzt, mich zu bändigen. Ich lehre jetzt seit sechs Jahren unabhängig Tendo-Ryu. (Tendo ist der Name meiner Heimatstadt.) Ich bin überrascht, dass ich alleine so weit gekommen bin, trotz der vielen schwierigen Situationen, die ich seit meiner Unabhängigkeit zu bewältigen hatte. Auch wenn dies vor vielen Jahren geschah, Osawa sagte mir, wäre ich im Aikikai geblieben, so hätte ich ein Top-Lehrer werden können. Ich antwortete, dass ich heute bin was ich bin, weil ich den Aikikai verlassen habe. Im Aikikai zu sein, ist wie mit einem schwer beladenen Schiff den Ozean zu überqueren. Ich bin nur ein kleines Boot. Wenn der Wind blies, bekam das Boot Schlagseite, wenn es regnete, mussten wir Eimer schleppen. Wir waren vielen Risiken ausgesetzt. Das war für mich aber auch ein mentales und physisches Training.

Auf welche Weise führen Sie Anfänger ein?

Meine vertrauenswürdigsten Schwarzgurte unterrichten sie für einen Monat. Danach nehmen sie am allgemeinen Training teil.

Benutzen Sie Stock und Schwert im Training?

Ja, ein wenig. Manche Leute legen ihren Schwerpunkt auf Schwert und Stock, aber ich denke man sollte hauptsächlich waffenlos üben. Auch wenn O-Sensei in seinen späten Jahren viel mit dem Schwert geübt hat… Vielleicht sollte ich das nicht sagen, aber wenn man O-Sensei mit einem Baum vergleicht, dann imitieren die Leute nur die Blätter, weil sie die Wurzeln nicht sehen können. Sie wollen nur die beeindruckenden Teile imitieren. Das verdirbt das Aikido.

Wohin sind Sie als erstes im Ausland gereist?

Ich bin vor zehn Jahren nach Deutschland gefahren. Ich habe einen deutschen Freund, der nationaler Judotrainier ist. Er mochte mein Aikido und lud mich ein. Also bin ich hingefahren. Ich habe viele Städte besucht und wurde gebeten der permanente Lehrer einer Organisation zu werden.

Viele Aikido wissen heute nicht mehr, wer Morihei Ueshiba war. Die jüngere Generation, die Judo übt, kennt wahrscheinlich auch nicht Jigoro Kano-Senseis Philosophioe des “Maximale Effektivität mit minimalem Einsatz” und “Gegenseitige Fürsorge und Nutzen”?

Ich verstehe das. Wenn es Wettkämpfe gibt, dann vergißt man diese Dinge. Wenn man einen Kampf verliert, dann fragt keiner nach deinen Entschuldigungen und Gründen. Man muss üben, um Zweikämpfe zu gewinnen. Auf diese Weise wird der Geist gebrochen. Ich verstehe die Gedanken von Kano-Sensei. Das ist die Schwierigkeit mit Wettkämpfen in den Kampfkünsten.

Was hat Sie veranlaßt, dass Buch Zen und Aikido zu schreiben?

Professor Kamata von der Tokyo-Universität hat schon vierzig Bücher geschrieben. Er hat vor acht Jahren mit dem Training begonnen und trainiert seitdem dreimal wöchentlich. Er hält Aikido für eine wunderbare Kampfkunst und bat mich ihm beim Verfassen dieses Buches über die Philosophie des Aikido zu helfen. Für eine unerfahrene Person wie mich ist das sehr schwierig, deswegen habe ich Herrn Kamata die schwierigen Teile überlassen. Einige Teile sind schwer zu verstehen, aber er sagte er versuche sich verständlich auszudrücken.